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Kommen Sie mit uns auf die spannende Reise und sehen Sie, wie alles angefangen hat.
1934: Als Vorläuferin der heutigen Sozialleistungen führt ...
1934: Als Vorläuferin der heutigen Sozialleistungen führt Pfister die „Sociale Versicherungskasse“ für seine Mitarbeitenden ein. Ein Privileg, wenn man bedenkt, dass die AHV erst 1948 eingeführt wurde. Diese stand bereits in den 1930er zur Debatte, scheiterte aber bei der ersten Abstimmung am Volksmehr.
Pfister erfreut sich nach wie vor eines guten Rufes als sozialer und fairer Arbeitgeber.
Seit 1966, als Fritz Gottlieb Pfister die Familienaktien an die Fürsorgestiftung der Möbel Pfister AG verkaufte, gehört die Firma den Mitarbeitenden. Seit 1991 wacht die F.G. Pfister Stiftung als oberstes Gremium darüber, dass der Stiftungszweck langfristig gewährleistet ist: Sicherung der Selbständigkeit und Kontinuität der Holding sowie Vorsorge und Wohlfahrt der Mitarbeitenden.


1939: Drei florierende Filialen in Basel, Zürich und Bern rufen ...
1939: Drei florierende Filialen in Basel, Zürich und Bern rufen nach Expansion und Reorganisation. Der Visionär Fritz Gottlieb Pfister fasst deshalb den kühnen Plan, mitten in der Schweiz – da wo sich die grossen Verkehrsachsen schneiden – ein neues Fabrik- und Verwaltungsgebäude zu bauen. Unmittelbar vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wird das für damalige Verhältnisse sehr grosse Gebäude eröffnet, das in der Folge zur Fabrikausstellung ausgebaut wird.


Wegen des Filialeröffnungsverbotes während des Krieges darf die grosse Wohnausstellung nicht betrieben werden. Die Schaufenster werden mit weisser Farbe abgedeckt.
1941 wird der Hauptsitz von Basel nach Suhr verlegt.
1942: Zum 60 jährigen Bestehen erscheint der grosse Möbelk ...
1942: Zum 60 jährigen Bestehen erscheint der grosse Möbelkatalog mit dem Titel „Gueti Schwyzer Möbel“. Den zeitlichen Wirren angepasst lautet das Motto „Wohne sparsam – aber schön“.

Auch in den Folgejahren dominieren attraktive Sparangebote wie
„Wohnfertige Spar-Aussteuern“,
„Wohnfertig kaufen – heisst günstiger kaufen!“ (inklusive Werkzeugkasten im Pauschalpreis!),
„Möbel-Pfisters Spar-Aussteuern sind einzig in ihrer Art!“


1957: Pfister feiert sein 75jähriges Bestehen mit 500 Mitarbeit ...
1957: Pfister feiert sein 75jähriges Bestehen mit 500 Mitarbeitenden. Ausstellungen in Basel, Zürich, Bern, Suhr, Bellinzona, Lausanne, Genf und St. Gallen erfüllen die Wohnträume der Schweizer Bevölkerung. 18 Lastwagenzüge besorgen die nationale Lieferung.


1960er Jahre: Das Möbelhaus wandelt sich in ein Einrichtungshau ...
1960er Jahre: Das Möbelhaus wandelt sich in ein Einrichtungshaus. Nun werden auch Leuchten, Heimtextilien, Vorhänge und Teppiche als ebenbürtige Abteilungen mit grosser Auswahl und Service von Fachkräften geleitet.

Ebenso erfolgt der „Schritt ins Morgenland“, bzw. der Aufbau des Direkteinkaufs von Orientteppichen. Schon bald avanciert Möbel Pfister aufgrund der Auswahl und des Know- hows zum führenden Orientfachhaus der Schweiz.

1963: Nach fast 50jährigem Wirken übergibt Fritz Gottlieb ...
1963: Nach fast 50jährigem Wirken übergibt Fritz Gottlieb Pfister das Verwaltungsrats-Präsidium seinem engsten Mitarbeiter, Edy Burkhardt.


1971: Fritz Gottlieb Pfister tritt auf eigenen Wunsch aus dem Verwaltungsrat aus. Das Unternehmen ist nun zu einem nationalen Einrichter mit 25 Filialen angewachsen.
Der „Pfistergeist“ lebt weiter! Er wird von Generation zu Generation weitergegeben.
1974: Das neue Bahn-Container-System wird eingeführt. Seit 1974 ...
1974: Das neue Bahn-Container-System wird eingeführt. Seit 1974 setzt die Pfister-Logistik wo immer möglich auf die Bahn.

2011 wurde über die Bahn ein Äquivalent von 1‘644 Lastwagenfahrten über SBB Cargo abgewickelt. Dadurch konnten CO2-Emissionen von 265 Tonnen vermieden werden. Unsere Umwelt sagt Dankeschön.
1984: Als Branchenleader definiert Möbel Pfister die neue Strat ...
1984: Als Branchenleader definiert Möbel Pfister die neue Strategie der „gezielten Mehrschichtigkeit“ mit den selbständigen Angebotslinien Möbel Pfister, Mobitare und Toptip sowie den Dienstleistungsunternehmen Vorhang-Atelier AG und dem internationalen Textilverlag Mira-X. Mit der Eröffnung des Wohnlandes in Dübendorf erhält die Region Zürich 1988 die erste Grossfiliale.

Die Marke Toptip entstand 1985. Sie ging aus der Rudolf Müller AG hervor, welche 1978 aufgrund fehlender Nachkommen an die Möbel Pfister AG verkauft wurde. 1994 wurde Toptip an die Coop Schweiz AG veräussert.
1995: Pfister setzt schon lange konsequent auf Nachhaltigkeit. Berei ...
1995: Pfister setzt schon lange konsequent auf Nachhaltigkeit. Bereits 1995 ist Pfister Gründungsmitglied der Teppich Fair Trade Organisation STEP, die zur renommierten Max-Havelaar-Stiftung gehört. Und seit 1999 bietet Pfister als aktives Mitglied der WWF Global Forest & Trade Network Switzerland Holzprodukte mit dem Label FSC® an. Die Lieferanten von Pfister sind zu 50% Schweizer Firmen, weitere 35 % stammen aus europäischen Ländern mit strengen Umweltvorschriften.
Die Pfister-Logistik setzt seit 1974 wo immer möglich auf den Bahntransport.
Seit 1982 bietet Pfister beschützende Arbeitsplätze zur Wiedereingliederung psychisch kranker Menschen an. Nachhaltigkeit hat eben viele Gesichter.


2006: Firmenlogos werden nach einer gewissen Zeit hinsichtlich Gesta ...
2006: Firmenlogos werden nach einer gewissen Zeit hinsichtlich Gestaltung und Botschaft hinterfragt. Um mit dem aktuellen Zeitgeist Schritt zu halten, müssen sie von Zeit zu Zeit angepasst werden. Der letzte grosse Wechsel fand am 1.2.2006 statt, Nach über 120 Jahren wurde das Wort „Möbel“ aus dem Logo genommen.

2010: Die neue Produkt-Marke Atelier Pfister wird lanciert. Eine Mar ...
2010: Die neue Produkt-Marke Atelier Pfister wird lanciert. Eine Marke, welche junge Schweizer Designerinnen und Designer unterstützt und Kunst sowohl einzigartig wie auch alltagstauglich zeigt.
Aus der ursprünglichen Idee, einen Förderwettbewerb für junge Schweizer Designer zu organisieren, entwickelte sich zwischen Januar 2009 und Juni 2010 eine komplett neue Einrichtungskollektion. Ihr Name ist Programm: Atelier Pfister. Atelier, weil von Anfang an klar war, dass hier junge Kreative eine konkrete Realisierungschance erhalten sollten.

2012: Was 1882 als Familienbetrieb begann, entwickelte sich übe ...
2012: Was 1882 als Familienbetrieb begann, entwickelte sich über die Jahre zum grössten Einrichtungsfachhändler der Schweiz.
2011 erwirtschaftete die Einrichtungsgruppe Pfister Arco Holding AG mit rund 2‘000 Mitarbeitenden einen Umsatz von CHF 611,3 Mio. Als grösste Tochtergesellschaft ist Möbel Pfister AG mit 21 Filialen in allen Landesteilen präsent und bietet dank seinem Web- und Mobile-Online-Shop mit über 12‘000 Produkten Inspiration und Shoppingvergnügen rund um die Uhr.

Seit 1882 vermittelt Pfister Freude am Wohnen. Diese Freude teilen wir mit Ihnen anlässlich der Sonderausstellung im Museum Suhr.
Blicken Sie zusammen mit uns auf über 130 Jahre Schweizer Wohngeschichte zurück – vom Möbel- und Bettwarenladen mit Werkstatt zum grössten Einrichtungsfachhändler der Schweiz.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und heissen Sie herzlich willkommen.

Geöffnet jeweils am 1. und 3. Sonntag des Monats von 14 bis 17 Uhr, während der Schulferien geschlossen. Führungen auf Anfrage, Anmeldung via Einwohner- und
Kundendienst, Tel. 062 855 56 56.